Am kommenden Mittwoch, 9. April, trifft sich das Schwyzer Kinderparlament zur Frühlingssession. Knapp 40 Kinder aus den Gemeinden des Kantons beraten die Themen «Mobbing» und «Gewalt auf dem Pausenplatz». Das Chindernetz Kanton Schwyz ist wiederum für die Organisation zuständig.
An der Herbstsession 2024 haben die Parlamentarier*innen beschlossen, an der Frühlingssession 2025 die beiden Themen «Mobbing» und «Gewalt auf dem Pausenplatz» zu diskutieren. Eingeladen sind wiederum Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klasse, die von den Schulleitungen der Schwyzer Gemeinden ausgewählt wurden. Renate Theiler, Schulsozialarbeiterin in der Oberstufe Sek I Höfe wird die Kinder in zwei Kurzreferaten über die Themen orientieren. «Was ist Mobbing?» und «was bedeutet Gewalt auf dem Pausenplatz?». Die Ratsleitung – bestehend aus sechs Kinder – hat auch dieses Mal die Session vorbereitet. Sie werden auch die Gruppenarbeiten leiten und die Ergebnisse der Diskussionen im Plenum präsentieren.
Die Ratsleitung, bestehend aus Leonardo Dorling (Alpthal), Marvin Rasiah (Feusisberg), Paula Huber (Sattel), Benno Camenzind (Gersau) und aus Steinen Magali Da Rin und Florin Arnold freut sich auf eine spannende Diskussion. Begleitet werden die Gruppenarbeiten von Fachpersonen und Kantonsratsmitglieder aller Parteien. Für die Organisation ist wiederum das Chindernetz Kanton Schwyz zuständig.
Das Schwyzer Kinderparlament tagt wie gewohnt im Rathaus in Schwyz.